Willkommen

Der Aero Club von Lübeck e.V. zählt im Jahr 2016 etwa 140 Mitglieder und ist ein Segelflugverein mit Möglichkeiten zum Motorsegelflug. Unseren Mitgliedern bieten wir die Möglichkeit, unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten diesen wunderbaren Sport zu betreiben.

Schnupperkurs

Du möchtest das Segelfliegen erst einmal ausprobieren? Ohne bindende Vereinsmitgliedschaft?
Kein Problem: Schnupper einfach mal bei uns hinein.

Für 250 € (Jugendliche 125 €) erhälst Du pauschal 10 Windenstarts, bei denen Du als Flugschüler das Fliegen ausprobieren kannst. Der Schnupperkursteilnehmer sitzt wie ein richtiger Pilot vorne im Segelflugzeug, hinten sitzt der Fluglehrer.

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Du kannst jederzeit während der Saison (Mitte März bis Mitte Oktober) mit dem Schnupperkurs beginnen. Flugtage finden an allen Wochenend- und Feiertagen mit geeignetem Wetter statt. Der angehende Schnupperkurspilot wird für die Dauer des Schnupperkurses Mitglied im ACvL. Diese Mitgliedschaft ist aus rechtlichen Gründen notwendig und erlischt nach 4 Wochen wieder. Es sei denn, der Funke der Begeisterung führt zu einer Mitgliedschaft im ACvL.

Falls Du dann ganz bei uns mitmachen möchtest, werden die Kosten für den Schnupperkurs auf die sonstigen Beiträge angerechnet. Falls nicht, so hattest Du doch zumindest 10 preiswerte Gaststarts.

Ein faires Angebot, oder?

Und wenn Du jetzt Lust hast, bei uns reinzuschnuppern: Komm einfach bei uns vorbei! Wir sind (fast) jedes Wochenende am Platz. Morgens um 9:00 ist unser Briefing, am besten erscheinst Du dort mit der Schnupperkursgebühr, und dann kann es auch gleich in die Lüfte gehen.

 Ein typischer Flugtag
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Der Flugtag beginn morgens um 9.00 Uhr mit dem „Briefing“ und ist normalerweise für alle Piloten nicht vor dem Einräumen beendet.

Ohne diesen großen Zeitensatz aller Beteiligten geht es nicht, denn niemand kommt alleine in die Luft: schon beim Ausräumen der Halle werden viele Helfer benötigt. Erst wenn alle Flugzeuge, Startwagen und die Winde aufgebaut sind, kann endlich gestartet werden.

Bei den ersten Schulstarts wird die Platzrunde normalerweise gar nicht verlassen, nur ein paar Minuten nach dem Start folgt bereits wieder die Landung auf dem Platz. Erst mit einiger Flugerfahrung wird es möglich, sich zum Überlandflug auch vom Flugplatz zu entfernen. Dann kann ein Flug aber auch viele hundert Kilometer vom Platz fort und hoffentlich wieder zurück führen. Wenn der Rückflug weniger erfolgreich verläuft, kommt es dabei gelegentlich zur Außenlandung. Als Segelflieger darf man beinahe überall landen. Für den Fall einer Außenlandung muss sich ein Überlandflieger vor dem Abflug abgesichert und „Rückholer“ organisiert haben, die sich ggf. mit dem Flugzeuganhänger auf den Weg machen.

Am Ende jedes Flugtages werden die Flugzeuge gepflegt und wieder in die Halle eingeräumt. Wieder wird die Hilfe jedes Piloten benötigt. Erst danach darf es auch etwas gemütlicher und geselliger werden. Zum „Debriefing“ gehört regelmäßig auch etwas Gegrilltes zwischen den Zähnen…